Aktualisiert am 22.8.2017

Test bzgl. Down-Syndrom, Trisomie 13/18 und X-Chromosomen aus mütterlichem Blut auch für Zwillinge

 

 

Wir bieten den Harmony®- , Prenatalis®- und PraenaTest® bzgl. Down-Syndrom, Trisomie 13/18 und X-Chromosomen aus mütterlichem Blut unter definierten Bedingungen, bei gegebener Indikation und unter kritischer Berücksichtigung aller vorgeburtlicher Untersuchungen an.

 

 

Bestnoten für Ärzte im Herz- und Diabeteszentrum NRW

In Deutschlands größter Medizinerbewertung zählen erneut fünf HDZ-Spezialisten zu den besten Medizinern

Auch in diesem Jahr dürfen sich wieder fünf Mediziner aus dem Herz- und Diabeteszentrum NRW zu den besten Fachärzten zählen, die das Nachrichtenmagazin Focus in Deutschlands größter Ärztebewertung ermittelt hat.


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Forum Frauengesundheit informiert über Möglichkeiten und Notwendigkeiten

WN 27.8.2015

Dr. Renate Rosenberg und Dr. Johannes Steinhard informieren über die Möglichkeiten und die Notwendigkeiten von Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft.

„Wie viel Ultraschall in der Schwangerschaft ist sinnvoll und wie viel ist notwendig?“ – diese Frage stellen sich viele Schwangere, nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Kritik der Bertelsmann-Stiftung an einer vermeintlichen Überversorgung Schwangerer. Die Ultraschalluntersuchung gehört zu den Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft. Der Arzt kann sehen, ob sich das Ungeborene gesund entwickelt. Mögliche Fehlbildungen werden rechtzeitig erkannt und teilweise schon im Mutterleib behandelt. Im Rahmen der Reihe „Forum Frauengesundheit“ steht die nächste Veranstaltung unter dem Titel „Ultraschall in der Schwangerschaft – Was kann (muss) man sehen“. Als Referenten informieren Dr. Renate Rosenberg und Dr. Johannes Steinhard aus dem Zentrum für Pränatalmedizin und Humangenetik im Franziskus- Carré über die Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Ultraschalluntersuchungen. Neben drei Basis-Ultraschalluntersuchungen, deren Kosten von der Krankenversicherung übernommen werden, gibt es in der Schwangerschaft weitere Schall- und Untersuchungsmöglichkeiten. Je nach Entwicklung des Embryos und nach körperlicher Konstitution der werdenden Mutter lassen sich hierbei unterschiedliche Fragen oder eventuelle Risiken abklären – die jeweilige Notwendigkeit der Untersuchung muss individuell beurteilt werden. Alle schwangeren Frauen, Angehörigen und Interessierten sind zu dem Vortragsabend eingeladen, Fragen aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht sind. Die Veranstaltung findet am Mittwoch (2. September) um 19 Uhr in den Räumen der Hebammen-Praxis am Wilhelmsplatz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Fragen zum Infoabend stehen die Veranstalter unter 0 25 81/ 17 17 oder 02 51/4 84 02 24 zur Verfügung. Der nächste Vortragsabend der Reihe trägt den Titel „Erkrankungen des kindlichen Harntraktes“, er findet am 2, Oktober statt.

12.2.2015 Monatelang hat ein Ärzteteam um das Leben von Baby Amelie gekämpft. Einer neuen Behandlungsmethode ist es zu verdanken, dass die Kleine jetzt eigenständig atmen kann und als gesundes Baby die Welt entdecken darf (zum Zeitungsartikel die Überschrift anklicken).

Frau Dr. Renate Rosenberg wurde auf dem Dreiländertreffen der DEGUM in das Board der DEGUM gewählt.

10.11.2013

Frau Dr. Renate Rosenberg wurde auf dem Dreiländertreffen der DEGUM in das Board der Sektion Gynäkologie & Geburtshilfe der DEGUM gewählt.

Das Board der Sektion ist das oberste geschäftsführende Entscheidungsgremium der Sektion.

 

http://www.degum.de/Board.1326.0.html?&L=1%2Finclude%2Fprint_category.php%3Fsetup 

 

 

Pressemitteilung der DEGUM:

Baby-Ultraschall: Deutschland rangiert hinter anderen EU-Ländern

Schwangerschaftsuntersuchung muss erweitert werden

Nach den neuen Mutterschaftsrichtlinien haben Schwangere zwischen der 19. und 22. Woche Anspruch auf eine „erweiterte“ Basis-Ultraschalluntersuchung. Dabei untersuchen Frauenärzte den Körper des Ungeborenen mittels Ultraschall umfassender auf Fehlbildungen. Dennoch bleibt Deutschland beim Schwangerschafts-Screening vom Umfang der Untersuchungen her hinter anderen europäischen Ländern zurück, kritisieren Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Sie erörtern dies auf dem Kongress „Ultraschall-Euroson 2013“ vom 9. bis 12. Oktober 2013 in Stuttgart.

 

http://www.degum.de/Im_Detail.133.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=453&cHash=f0e994d5eda7b895608385ab4451bb30

  

Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, Zentrum für Angeborene Herzfehler

Moderne Technik spürt Herzfehler bei Ungeborenen auf

 

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, hat sein Angebot zur Erkennung von Herzfehlern bei Ungeborenen erweitert. Seit 1. Februar 2012 steht für die so genannte Fetale Kardiologie im Zentrum für Angeborene Herzfehler ein eigenes Department zur Verfügung.

"Das neue Department unter der Leitung von Dr. Johannes Steinhard ist mit modernster Ultraschalltechnik ausgestattet", erläutern Prof. Dr. med. Deniz Kececioglu und Dr. med. Eugen Sandica, Chefärzte des Zentrums für Angeborene Herzfehler. Auch Patientinnen des Diabeteszentrums können das diagnostische Angebot nutzen. Ebenso werde man die enge Zusammenarbeit mit dem städtischen Krankenhaus fortsetzen.
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Praxis Dr. Rosenberg und Kollegen